Stadterneuerung - in Entwicklung

Neurordnung gebäude und aussenanlagen Fährterminal Santa Cruz

Ein erneuerter Willkommensgruss an die Gäste von Santa Cruz

Der Hafen von Santa Cruz durchläuft gegenwärtig radikale Veränderungen bezüglich des internen Verkehrs, Führung der Besucher und Reisenden und deren Zugang zur Stadt. Nach der Eröffnung des benachbarten, neuen Kreuzfahrtterminals konzentrieren sich all diese Besucherströme im bestehenden Fährterminal der Fred Olsen Linie nach Gran Canaria. Das Projekt der Neuordnung der Aussenbereiche umfasst beide Terminals, vereinheitlicht die Wegeführung und nutzt den Bestand als Zugang zur Stadt über Aufzüge und eine grosszügig geschwungenen Rampe, die das Hafenniveau mit der Stadt verbinden. Die Aufzüge und die Rampe befinden sich beiderseits des Zugangsportales auf Hafenniveau. Die Rampe schwingt sich als imprägnantes architektonisches Zeichen in mehreren Runden auf das begehbare Dach des Fährterminals und soll als neues Zeichen der Zugänglichkeit des Hafens gelten. Der Vorschlag zur Neuordnung der Aussenbereiche umfasst die Vereinheitlichung der Wege zwischen künstlichen, begrünten Hügeln, die zum einen Schutz gegen den Hafenverkehr geben und zum anderen den Wuchs der Bäume und deren Verwurzelung erleichtern. Es werden nur zwei Arten von Bodenbelägen vorgesehen, zum einen geschliffener Beton als fugenlose Oberfläche, die den existierenden Belag des Terminals interpretiert, und zum anderen harzgebundener Kies als leichter Belag zwischen den Hügeln, die wiederum mit Bäumen und Sträuchern bepflanzt werden.


 

vorheriger Zustand


DATEN: Projekt: 2017. Lage: Puerto de Santa Cruz de Tenerife. Architekten: Arsenio Pérez Amaral, Antonio Corona Bosch, David Rojo Pascual. Bauherr: Autoridad Portuaria. Mitarbeiter: Sara Catalán, Belén del Río, Néstor Hernández, Ana Henríquez (Architekten) Fachplaner: Meco Arquitectos Técnicos, Sara de la Rosa (Aparejadores), Calcularq (Statik), Prisma (Haustechnik), POA (Landschaftsplanung).